Während die Sechstklässler/-innen die Zeit nutzen konnten, um mit den Maturitätsarbeiten voranzukommen und im Rahmen der Studieninformationstage Hochschulluft zu schnuppern, waren die fünften Klassen auf Arbeitswoche im Ausland und die vierten arbeiteten in Schweizer Bergwäldern. Doch auch die «daheimgebliebenen» ersten bis dritten Stufen gingen vielfältigen Aktivitäten nach!

Die dritten Klassen beschäftigten sich mit diversen Phänomenen von Sprache und Kultur(en): So begaben sie sich beispielsweise auf die Spuren italienischer Migration nach Zürich, entdeckten die Romandie, beschäftigten sich mit gewaltfreier Kommunikation, Schweizer Dialekten oder Auswirkungen von KI auf den Sprachunterricht; sie drehten Stummfilme, wandelten Kurzgeschichten in Graphic Novels um und hatten Crashkurse in Chinesisch, Spanisch oder Russisch.

Den zweiten Klassen wurde ein sportliches, musikalisches und gestalterisches Programm geboten: Die Schüler/-innen der Klasse U2f etwa erhielten bei ihrer Exkursion zum Filmfestival Fantoche interessante Einblicke in die Welt der Animationsfilme, und die Klasse U2d besuchte einen Siebdruck-Workshop, bei dem gemeinsam ein Entwurf gestaltet und danach selbständig gedruckt wurde, sodass alle ihre ganz persönliche Tasche mit nach Hause nehmen durften.

Bei den ersten Klassen lag der Fokus auf der Gemeinschaftsbildung. Diese stärkten sie auf Schulreisen, bei unterschiedlichen Modulen (z. B. Theater spielend) und beim gemeinsamen Essen.

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