Fachschaft Deutsch
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Der Deutschunterricht hat die menschliche Sprache in all ihren Ausdrucksformen zum Gegenstand. Sein Ziel ist es, die folgenden Haltungen und Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern zu fördern:
- Liebe zur Literatur, zum Buch und zu Texten allgemein,
- Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch,
- Freude am Argumentieren, Diskutieren, eigenständigen Denken,
- Interesse am Schreiben eigener Texte,
- Offenheit gegenüber neuen Inhalten und Formaten,
- eigenständiges, kreatives Arbeiten.
«Jeder Mensch hat seine eigene Sprache. Sprache ist ein Ausdruck des Geistes. […] Der echte Ausdruck macht die klare Idee.»
Novalis, 1772-1801

Lehrpersonen FS 2026
| Mirjam Beadini | Deutsch |
| Regula Damman | Deutsch (Prorektorin) |
| Werner De Luca | Deutsch |
| Eva Fischlin | Deutsch |
| Livia Flury | Deutsch |
| Alessia Gasparini | Deutsch |
| Seraina Jones-Staub | Deutsch |
| Julian Hindermann | Deutsch |
| Matthias Kessler | Deutsch, Geschichte (Prorektor) |
| Leonie Meier-Walder | Deutsch |
| Alexandre Nava | Deutsch (Fachvorstand) |
| Julia Ramírez | Deutsch |
| Sabine Schläpfer | Deutsch |
| Caroline Skenderovic-Forster | Deutsch, Englisch |
| Sabrina Witzig | Deutsch, Latein |
Unterricht
Der Unterricht in Deutsch befähigt Schülerinnen und Schüler, sich in der Welt sprachlich zurechtzufinden, die eigene Persönlichkeit zu entfalten und sich zu verwirklichen.
Er fördert die Fähigkeiten
- eine sprachlich-kulturelle Identität aufzubauen;
- sprachgebundenes Denken zu entwickeln und zu systematisieren;
- sich auszudrücken und andere zu verstehen.
Der Deutschunterricht macht Sprache erfahrbar als eine grundlegende menschliche Energie. Er vertieft die Begegnung mit Sprache als Erkenntnismittel, als Kommunikationsmittel, als Machtmittel, als Kunst- und Spielmittel.
Der Deutschunterricht macht bewusst, dass Sprache oft Mittel und Gegenstand zugleich ist. Der grundlegende Charakter der Muttersprache legt es nahe, Zusammenhänge mit anderen Disziplinen herauszuarbeiten.
Der Deutschunterricht hat zum Ziel, in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben kompetente, verantwortungsbewusste und kritische Menschen heranzubilden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
- Erscheinungsformen der Welt begrifflich differenziert erfassen und erschliessen;
- Kommunikationsmodelle kennenlernen;
- die Sprache der Medien analysieren und beurteilen;
- die Geschichte der deutschen Sprache unter Einbezug des Schweizerdeutschen in ihren Grundzügen nachzeichnen;
- Sachinhalte und Vorgänge erfassen und sie anschaulich und differenziert darstellen;
- in Gesprächen und Texten differenziert, folgerichtig und schlüssig argumentieren;
- ein gepflegtes Schweizerhochdeutsch sprechen;
- rhetorische Mittel erkennen und anwenden;
- mit Sprache spielerisch und kreativ umgehen;
- Informationsmedien, Bibliotheken und Mediotheken benützen;
- sich in Kommunikationssituationen adressatenbezogen und sachgerecht verhalten;
- das Regelsystem der Muttersprache korrekt handhaben;
- literarische Werke und Sachtexte aus Vergangenheit und Gegenwart kennen;
- einen Einblick in die Geschichte der deutschen Literatur gewinnen;
- den Gehalt sprachlicher, insbesondere literarischer Äusserungen beurteilen;
- sprachliche Ausdrucksformen mit anderen Formen künstlerischen Gestaltens verbinden;
- erfahren, dass die Rezeption literarischer Werke Freude bereiten, die Phantasie und den Spieltrieb anregen, Selbstreflexion ermöglichen und eine Hilfe beim Erwerb der eigenen kulturellen Identität sein kann.
Aktuelles
Medienwoche der Klasse A4/P4
Im Rahmen der Medienwoche sind die folgenden Zeitungsartikel von Schülerinnen und Schülern in der "Limmattaler Zeitung" erschienen:
Alte entscheiden, Junge sehen zu (26.11.2015)
Latein - ein Fach ohne Zukunft? (09.12.2025)
Lesung: Thomas Strässle liest aus der "Fluchtnovelle"
(28.11.2025, 10.45-11.35 Uhr, Aula)
Präsentationen der Maturitätsarbeiten 2025
(17.12.2025, 7.55-13.30 Uhr)
In der Fachschaft Deutsch betreute Arbeiten:
| Titel der Arbeit | Schülerin / Schüler | Betreuerin / Betreuer |
| Der Weg in die Schweiz. Der Weg eines Geflüchteten anhand des Esserschen Modells. | Selin Su Candan (W6i) | Sabine Schläpfer |
| Die Macht der Gewohnheit. Unsere Routinen im Licht von Literatur und Psychologie. | Anna Livia Theis (W6a) | Sabine Schläpfer |
| Eine Untersuchung von Meditation in Theorie und Praxis sowie ihrem Einfluss auf Wohlbefinden und Stress im Alltag. | Lisa Thalparpan (N6a) | Sabine Schläpfer |
| Wilhelm Tell im 21. Jahrhundert. Eine moderne Interpretation mit Illustrationen. | Anna-Sophia Keller (N6b) | Livia Flury |
| Homosexualität in der Antike | Ladina Berger (A6) | Sabrina Witzig |
| Verfassen eines Buches: »Die Gesichter des Todes« | Mika Morgado (W6a) | Sabrina Witzig |
| Ein selbstgeschriebenes Buch überarbeiten (Buchtitel: »Die Damnatio«) | Nova Phillips (A6) | Eva Fischlin |
| Spielend lernen: Erstellen eines eigenen Cevi-Arbeitsplans | Stella Amann (N6a) | Leonie Meier-Walder |
| Analyse der Werbesprache in TV-Werbespots | Francesca Gallo (N6a) | Seraina Jones-Staub |
| Griechische Mythologie im Roman "Die Schlacht um das Labyrinth" von Rick Riordan - Vergleich und Interpretation | Alyn Huber (N6a) | Seraina Jones-Staub |
| Eine Reise in fremde Welten - mein selbstgeschriebener Fantasy-Jugendroman (Titel des Romans: »Kristallkriegerin - Aufbruch in die Vergangenheit«) | Olivia Kutassy (N6a) | Seraina Jones-Staub |






